Dateien hinzufügen
Wähle die Dateien für das verschlüsselte ZIP aus.
Passwort festlegen
Das Passwort kann nicht wiederhergestellt werden. Geht es verloren, sind die Dateien nicht mehr zu öffnen – ein Zurücksetzen gibt es nicht. Gib es dem Empfänger über einen anderen Weg weiter als das ZIP selbst.
AES-verschlüsselte ZIPs brauchen ein Programm, das sie unterstützt (7-Zip, Keka, WinRAR, macOS Archivierungsprogramm). Der in Windows Explorer eingebaute Entpacker kann sie nicht öffnen.
Dateien in ein passwortgeschütztes ZIP verschlüsseln
Dieses Tool packt die von dir gewählten Dateien in ein einziges .zip und verschlüsselt es mit einem Passwort, das du festlegst. Wer das Archiv öffnet, muss dieses Passwort eingeben, bevor er den Inhalt lesen kann.
Es verwendet WinZip AES mit einem 256-Bit-Schlüssel (AES-256) — dasselbe Verfahren, das Programme wie 7-Zip und WinRAR schreiben. Das Archiv wird im Browser mit @zip.js/zip.js erstellt, sodass Dateien und Passwort auf deinem Gerät verarbeitet werden: kein Upload, kein Server, dem du vertrauen müsstest.
AES-verschlüsselte ZIPs sind nicht dasselbe wie das alte „ZipCrypto-Passwort“, das viele Programme früher geschrieben haben (es ist schwach und leicht zu knacken). Dieses Tool nutzt immer AES; die Stärke hängt vom gewählten Passwort ab — ein kurzes oder gängiges Passwort lässt sich trotzdem erraten.
Warum Dateien und Passwort auf deinem Gerät bleiben
Der Datenschutz ist hier strukturell, kein Versprechen. Die Verschlüsselung läuft in deinem Browser, und es gibt keinen Server, an den etwas gesendet werden könnte:
- Das Archiv wird vollständig im Browser verschlüsselt; das Passwort wird lokal verwendet, um den Schlüssel abzuleiten.
- Das Passwort wird nie gespeichert und verlässt die Seite nicht — es wird weder gesichert noch protokolliert noch übertragen.
- Die Seite wird als statische Dateien ausgeliefert und stellt keine Anfrage, die deine Dateien oder dein Passwort enthält.
- Der Quellcode ist offen und für jeden einsehbar (MIT). Dass es offline funktioniert, ist nur möglich, weil nichts das Gerät verlässt.
Wenn du es selbst prüfen willst, öffne beim Verschlüsseln den Netzwerk-Tab deines Browsers — keine Anfrage trägt deine Dateien oder dein Passwort. Quellcode ansehen.
So funktioniert es
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Dateien hinzufügen
Zum Auswählen klicken oder Dateien irgendwo auf die Seite ziehen. Füge beliebig viele hinzu, auch ganze Ordner.
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Passwort festlegen
Gib ein Passwort ein und bestätige es. Wähle etwas Langes und schwer zu Erratendes und bewahre es sicher auf — es lässt sich nicht wiederherstellen, wenn du es verlierst.
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Verschlüsseln und herunterladen
Erstelle das Archiv und lade ein einziges AES-256-verschlüsseltes .zip herunter. Gib das Passwort dem Empfänger über einen anderen Weg als die Datei selbst.
Häufige Fragen
Werden meine Dateien oder mein Passwort irgendwohin hochgeladen?
Nein. Das Archiv wird vollständig im Browser verschlüsselt, und das Passwort wird lokal zur Ableitung des Schlüssels verwendet. Es gibt keine Serverkomponente, also haben deine Dateien und dein Passwort keinen Weg von deinem Gerät weg. Du kannst das im Netzwerk-Tab deines Browsers überprüfen.
Welche Verschlüsselung wird verwendet?
WinZip AES-256 — ein 256-Bit-AES-Schlüssel, die übliche starke Verschlüsselung für ZIP-Archive. Sie wird mit @zip.js/zip.js geschrieben und lässt sich in 7-Zip, Keka, WinRAR und anderen Programmen öffnen, die AES-ZIPs unterstützen.
Kann Windows ein AES-verschlüsseltes ZIP öffnen?
Der in Windows Explorer eingebaute Entpacker unterstützt keine AES-verschlüsselten ZIPs; er fragt eventuell nach einem Passwort und scheitert dennoch oder öffnet das Archiv gar nicht. Nimm ein Programm, das AES unterstützt — unter Windows sind 7-Zip und WinRAR verbreitet, auf dem Mac das macOS Archivierungsprogramm oder Keka. Das ist eine Einschränkung des eingebauten Entpackers, nicht des Archivs.
Was passiert, wenn ich das Passwort vergesse?
Die Dateien sind nicht wiederherstellbar. Es gibt kein Zurücksetzen und keine Hintertür — genau das macht die Verschlüsselung sinnvoll. Bewahre das Passwort vor dem Versenden sicher auf, etwa in einem Passwort-Manager.
Ist ein passwortgeschütztes ZIP wirklich sicher?
Die AES-256-Verschlüsselung ist stark, aber das Archiv ist nur so stark wie das Passwort. Ein kurzes oder gängiges Passwort lässt sich per Brute Force erraten, wähle also etwas Langes und Einzigartiges. Beachte außerdem: Die Dateinamen im Archiv werden durch die ZIP-Verschlüsselung nicht verborgen — nur die Dateiinhalte werden verschlüsselt.
Funktioniert es offline?
Ja. Es ist eine PWA. Nach dem ersten Besuch wird es zwischengespeichert, sodass das Verschlüsseln eines ZIP ohne Netzwerkverbindung funktioniert. Du kannst es auch zum Startbildschirm hinzufügen.
Gibt es ein Limit für Dateigröße oder -anzahl?
Es gibt kein festes Limit. Da alles im Browser läuft, hängt die praktische Obergrenze vom Arbeitsspeicher deines Geräts ab. Sehr große Dateimengen können langsamer sein oder mehr Speicher benötigen.